Review

Eigentlich wollte ich diesen Film schon zu Kinozeiten sehen, irgendwas kam immer dazwischen und heute kann ich nur sagen, ich bin dankbar dafür. Sowas lieblos Zusammengeschustertes, Man nehme eine Scheibe "Ring", zwei Prisen "Sixth Sense", eine Handvoll "The Others", den Schluß von "Dark Water" und die Pointe von "The I inside", vermische das Ganze anständig und nehme dann das schlechteste Ergebnis. Genau so wirkt dieser Film auf mich. Da reißt auch das Hollywood-untypische  "this is not a happy-end-movie"-Ende nichts mehr. Bestenfalls interessant für Leute, die mindestens drei der oben genannten Filme nicht gesehen haben. Das Schicksal des Mädels nahm mich nicht sonderlich mit, auch die hysterische Mutter erweckte mehr ein "naja, so ist das dann eben" als ein Mitfiebern, dass einen Film dieses Genres meines Erachtens erst sehenswert macht. Zum Schluß bleibt nur zu sagen, dass das auf der DVD befindliche Alternativ-Ende dem Film besser getan hätte. Obwohl der Karren so oder so nicht mehr aus dem Dreck zu ziehen war.
Schade.

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