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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 31.05.2007 Genauso konventionell wie sein Titel. John Fawcett inszeniert den Querschnitt der letzten Jahre Horrorfilm jenseits der Terror-Welle: Dunkel, mysteriös, geisterhaft, Japan-inspiriert, mit Suspense angereicherte Atmosphäre und ein Sean Bean in der Hauptrolle - welcher Film konnte Sean Bean zuletzt eigentlich nicht aufbieten? Die Konsequenz: Genrekenner werden diese säuberliche Zusammenfassung der letzten Jahre Horrorfilm als Zeitverschwendung erachten, andere könnten ob des schön dunkel gefilmten Waliser Küstenörtchens einen gemütlichen Filmabend verbringen. Genau genommen müsste man dafür allerdings in letzter Zeit schon hinter dem Mond gelebt haben. *weitere Informationen: siehe Profil

7

Positiv hervorzuheben ist die Tatsache, dass man sich wenigstens die Mühe gemacht und ein eigenes Drehbuch benutzt hat, anstatt wieder mal ein simpeles Remake von einem Japan Horrorfilm zu machen, wobei man zugeben muss, dass diverse Szenen und Zusammenhänge im Film doch sehr stark an Japan-Suspense Streifen wie "The Ring" u.ä. erinnern. Die Umsetzung ist ganz ordentlich, die Schauspieler unaufdringlich. Besonders die abgelegene walisische Landschaft ist ein einlandender Schauplatz für einen schaurigen Film. Es gab 2 oder 3 wirklich sehr coole Schockmomente, doch manche sind dann doch gerade für Suspense Kenner so eingefädelt, dass sie vorhersehbar sind. Die Story ist an manchen Stellen etwas konfus und es wird hier nicht unbedingt was neues geboten, dennoch hab ich schon wesentlich schlechtere Horrorstreifen gesehen.

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