Drei Jugendliche machen einen Ausflugstrip zum Wolf Creek Krater, als sie weiterziehen wollen versagen plötzlich alle elektronischen Geräte dummerweise inklusive der Zündung des Autos (war wohl gerade EMP Wetter) und ebenfalls dummerweise entpuppt sich der nette ältere Herr der Hilfe anbietet als weit weniger nett. Er betäubt und entführt die Truppe um seine sadistischen Spielchen mit ihnen zu treiben.
Von der Handlung her erinnert Wolf Creek doch stark an Hostel, die Quälerein sind doch recht heftig ins Bild gesetzt worden und qualitativ sehr gut gemacht, Gore Freunde haben jdenfalls was zum hinschauen. Der Film nimmt sich anfangs sehr viel Zeit seine Charaktere einzuführen, bis dann zum Finale ordentlich an der Spannungsschraube gedreht wird. Die Schauspieler leisten dabei prima Arbeit, ihnen gelingt es jedenfalls ihre verzweifelte Situation den Zuschauern glaubwürdig zu vermitteln. Dafür das es das Spielfilmdebüt von Regisseur Greg McLean ist, sieht der Film schon verdammt gut aus. Schöne Landschaftsbilder der australischen Wildnis gibts gratis dazu. Wolf Creek ist ein guter (Out-)Backwood Thriller der neuen Folterfilmgeneration, empfehlenswert
6/10