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5

Ein sich ganz klar beim Klassiker BEIM STERBEN IST JEDER DER ERSTE bedienender Survivalthriller, in dem mal wieder Wochenendjäger aus der City inmitten der Wildnis in die Bredouille geraten. Er hat seine paar guten Stellen, ist insgesamt aber ganz schön langatmig. Er benötigt fast bis zur Hälfte seiner Laufzeit, um überhaupt einmal in die Hufe zu kommen. Was dann folgt, das ist ein Mini-Krieg mit vielen kleinen Splatterszenen (echt krass: der halb zerballerte Kopf!), aber auch ständigen Verschnaufpausen. Dass die Feinde diesmal vor geraumer Zeit entflohene Schwerverbrecher sind, die sich einfach nur im Wald verstecken und zwischenzeitlich zu Menschenfressern wurden, dabei aber bislang unentdeckt blieben, das ist viel weniger glaubwürdig und vor allem nicht so aufwühlend, als wenn es sich - wie im großen Vorbild - um gewöhnliche Einheimische handeln würde, die nur mal eben so austicken.

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