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Handlung:
Eine Gruppe von Nachwuchsfilmern will eine Horror-Revue mit unglaublichen Überraschungen veranstalten (z. B. 3D-, Elektrisierungs- und Gestankskino). Eine von ihnen erfährt während dieser Vorbereitungen, daß es sich bei dem Mann, der sie in letzter Zeit in ihren Träumen heimsucht, um einen verrückten Experimentalfilmer namens Lanyard Gates handelt, der in einem Film namens "Possessor" den Mord an seiner Familie durchgeführt und festgehalten hat. Kurz darauf beginnen neue Morde - und der Mörder nennt sich der "Possessor". Ist Gates zurückgekehrt?!?!

Mark Herrier präsentiert hier mit Schauspielern, die auf Namen wie Will Knickerbocker hören, eine Gurke der besonderen Art. Ich gebe es zu, Horrorfilme, die vom Drehen, Ansehen und Diskutieren von Horrorfilmen handeln (z. B. "Freddy's New Nightmare", "Cut"), mochte ich noch nie, allenfalls vielleicht Scream 1+2. Aber auch sonst würde dieser Schinken bei mir keine Begeisterungsstürme hervorrrufen, weil es hier einfach viel zu viele Albernheiten wie Horrorkostüme und das ständige Johlen des Kinopublikums gibt, die einem mit der Zeit mächtig auf den Keks gehen. Es gibt hier ein paar nette, wenn auch eher harmlose Effekte zu sehen, wie beispielsweise vereinzelte Durchbohrungen, aber nichts, was normalerweise auch nur im Entferntesten eine Indizierung rechtfertigen würde. Aber da Indizierung ja neugierig macht, werden sich vielleicht auch weiterhin einige Horror-Freunde dieses Machwerk antun - ich warne davor, zumal die deutsche Veröffentlichung von CMV im stumpfen Vollbild mich auch nicht gerade vom Hocker gehauen hat.

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