Review

Ein Western mit John Wayne, James Steward, Vera Miles, Lee Marvin und in einer Nebenrolle: Der noch völlig unbekannte Lee van Cleef.
Eine derartige Anhäufung von Stars findet man im neueren Film nur bei Pulp Fiction.

Der Film selbst ist ein Abgesang auf die großen Revolverhelden des Westens. Er handelt von Demokratisierung und Zivilisierung und stellt schließlich das Scheitern eines der letzen Revolverhelden durch einen Gesetzesmann dar.

Trotz der Besetzung: der Streifen kommt über fast die ganze Länge im Charme der Shiloranch oder Bonanza daher. Alles wirkt wie ein Kammerspiel, alles wurde in Studios abgedreht.
Lange Scheinwerferschatten, wo man nur hinsieht. Wie in der Lindenstraße. Naja, dass war bei US-Western damals nicht ungewöhnlich. Die Schauspieler lieferten glänzende Arbeit ab und die Handlung spitzte sich bis zum überraschenden Ende dramatisch zu.
Daher ist dieser Klassiker durchaus zu empfehlen.
7 von 10 Punkten für einen kurzweiligen Schwarz-Weiß-Western-Schinken mit Starbesetzung.

Details
Ähnliche Filme