Review

Ein von Dämonen besessener Jugendlicher zieht bei amerikanischer Durchschnittsfamilie ein… Seelen- wie inhaltsloser Schnellschuss, um die Quantitäten auf dem internationalen VHS-Markt zu sättigen. Über weite Strecken ist „Boy from Hell“ eher ein seichtes Teenagerdrama. Die wenigen Horror-Einlagen (Mord im Nebel, Splitter im Gesicht, brennender Mensch) vergehen hingegen viel zu schnell und sind nicht effektiv genug umgesetzt worden. Lediglich der zerhäckselte Quatschkopf ist einigermaßen makaber. Wer ein zeitgemäßes Teenie-Update von „Der Exorzist“ oder „Rosemarys Baby“ erwartet, bekommt eine Schlaftablette mit Vorstadt-Geschmack! 

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