Review

Nein keine Frage.

Lässt man die 80er Nostalgiepunkte weg und nimmt die Fanbrille des Teenie Slasher Streifen der goldenen 80er Anfang 90er weg kann man einen Streifen wie Slumber Party Massacre eigentlich nur verreißen 

Schlichte Dialoge, eine dämliche Story, Bescheidene Darsteller Leistungen und viel nackte Haut.
Auch nach der Logik sollte besser nicht immer fragen.
Sprich wahrlich keine große Filmkunst.

Aber Slumber Party Massacre will auch kein Meilenstein sein.
Er ist durch und durch ein Slasher und stellt damit den geneigten Fan zufrieden.
Spannung ist durch aus vorhanden, wenn auch zu keinem Zeitpunkt Hochspannung aufkommt.
Dazu sind die Kills gut gemacht und ein paar ordentlich getrickste Gewaltspitzen werden ebenfalls geboten.   

Die Story dreht sich dabei um eine Pyjama Party welche von ein paar Highschool Girls gefeiert wird.
Leider gesellt sich auch entflohener Psychopath dazu und sorgt schon bald für die ersten Toten.

Als Feministischer Slasher in der Werbung angepriesen da von einer Regisseurin gedreht und auch das Drehbuch von einer Frau geschrieben wurde ist Slumber Party Massacre unter dem Strich sicherlich keine Sternstunde des Slashers.
Gerade Angesichts der weiblichen Power bei der Entstehung des Filmes ist die Offenherzigkeit deshalb durchaus eine Überraschung.

Letztendlich sind es kleine Mängel die dafür sorgen das der Film ein Vergleich mit Friday the 13th oder Nightmare nicht stand halten kann.
Dennoch aber kann sich Slumber Party Massacre bei mir als Fan 7 Punkte erkämpfen. 

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