"Die Olsenbande in der Klemme" ist der zweite Streifen um das Gaunertrio. Egon will dieses Mal sein Geld auf ehrliche Weise verdienen. Dabei wird ihm eine Sozialarbeiterin als Hilfe zur Seite gestellt, die den Zuschauer mit ihren Gesprächen zum Schlafen anregt. Bald verfrachtet sie Egon in eine Spielzeugfabrik, in welcher er auf seltsame Weise Bälle testen muss. Das wirkt nicht mehr komisch, sondern ist einfach nur noch albern! Auch Säufer Harry, der den drei Gangstern zur Seite gestellt wurde ist eher nervig und Tollpatsch Mortenson von der Polizei ist leider auch wieder mit von der Partie.
Nachdem die Egon, Benny und Kjeld aus der Fabrik herausgeworfen werden, kümmern sie sich um einen neuen Job. Sie versuchen ihr Glück als Reinigungskräfte. Ausgerechnet den Fußboden einer Staatsbank sollen sie säubern. Doch plötzlich stürmen amerikanische Gangster die Bank. Bis es jedoch so weit ist, sind bereits 45 Minuten des Filmes vergangen! Danach wird es stellenweise etwas besser, denn die Olsenbande versucht nun ihre Unschuld zu beweisen. Trotzdem besitzt der Film auch hier viel zu viele Längen!
"Die Olsenbande in der Klemme" ist mit Abstand der langweiligste Film der Serie. Viele unnötige Dialoge, wenig Humor und zu wenig Tempo sorgen für Langeweile pur. Daher ist der Streifen nur noch Fans der Vollständigkeit halber zu empfehlen.
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