Der siebte Streifen "Die Olsenbande stellt die Weichen" der Gaunerkomödienfilmreihe schließt genau an das Ende des sechsten Teils an. Auf Mallorca genießen Egon, Benny, Kjeld, Yvonne und Borge ihr Leben in einer Villa. Allerdings wird ihnen bald ihre Millionenbeute wieder abgenommen und Egon kommt erneut ins Gefängnis. Als er das Gefängnis verlässt, hoilt ihn niemand ab. Kjeld möchte auf Yvonnes rat nichts mehr mit Egon zu tun haben. Als dieser aber seinen Plan offenbart, ist Kjeld natürlich wieder mit von der Partie. Dieses mal wollen sie die Millionen, die inzwischen in Goldbarren umgetauscht wurden, stehlen. Diese befinden sich in einem Tresorwaggon.
Leider bietet der Film nichts wirklich Neues. Die Umsetzung des Plans ist auch nicht sonderlich aufregend. Es gibt zwar ein paar lustige Sequenzen (zum Beispiel als man das Gold auf ein Auto verladen tut), dafür gibt es aber auch viel zu viele unnötige und beinahe langweilige Szenen (die Bahnangestellten nerven zum Beispiel furchtbar). Selbst die Auftritte des "dummen Schweins" sind recht blass. Immerhin hat hier Yvonne mal einen recht lustigen Auftritt, sie versucht bei der Polizei ihre Millionen zurückzufordern. Fans der Serie können allerdings bedenkenlos zuschlagen.
noch 5 Punkte