Zugegeben, es ist auch eine Kunst 90 Minuten Film mit so viel wirren und zusammenhangslosem Schrott zu füllen. Die Frage dürfte eher sein, ob man damit auch ein Publikum findet!? Also ich gehöre definitiv nicht dazu. Es fällt mir bereits sehr schwer hier die Handlung einigermassen wiederzugeben.
Der Radiomoderator Caspas erzählt uns die Geschichte, wie er mit seinem Kumpel Aijon angefangen hat ein Drehbuch für einen Film zu schreiben. Aijon war bereits in der Schule ein Aussenseiter und wird nun im Alter von 23 Jahren von den Eltern unvermittelt vor die Tür gestellt. Caspas hingegen hat eine grosse Klappe und gibt sich sehr selbstbewusst, obschon er eigentlich ein ziemlicher Feigling ist. Neben diesem eher ungleichen Paar gibt es diverse völlig überdrehte Charaktere, Zombies, langweilige Dialoge und einige Gewaltszenen. Irgendwie wird dabei gegen Entrecot (Padre Pelayo), den ehemaligen Lehrer der Grundschule, gekämpft. Er ist jetzt Anführer einer satanischen Bande und mag es Zombies zu erschaffen. Der Film springt hierbei wirr von einer Szene zur nächsten und bietet dem Zuschauer keinerlei roten Faden. Irgendwann stellt sich dann heraus, dass dies ein Gemisch aus Realität und dem Drehbuch ist.
Treffend ist aus meiner Sicht die Aussage von Caspas: Ich hasse Filme mit einer so durchgeknallten Handlung. Neben der miesen Story können leider auch die Darsteller, die Action-Szenen und Bild & Ton nicht überzeugen.
Note: 2 / 10