Review

"Death Tunnel" kopiert von anderen Filmen. Die Story mit den Etagen errinert stark an "Boo". Einen Zussamenhang sucht man vergebens, denn das Thema verwirrt. Fünf Mädels wachen in einem verlassenen Sanatorium auf und errinern sich an ihre Entführung aus einem Club. Es stellt sich heraus, dass das Sanatorium verflucht ist. Nun versuchen sie zu fliehen und suchen nach dem Ausgang.
Die Handlung wird mittels Zeitungsausschnitten im Vorspann erklärt. Danach ist alles nur Langweilig und ohne jedliche Logik.
Die Kameraperspektiven sind sehr schlecht und die ständigen Zeitlupeaufnahmen nerven gewaltig. Zu den Geistereffekten kann man nicht viel sagen, weil diese sehr unecht wirken. Der grösste Teil kommt ohne Dialoge aus, dass einem zum Schlaffen verhilft. In diesen Szenen sieht sich ein Mädel das Sanatorium genauer an. Es passiert nichts Besonderes. Von Spannung ist kaum die Rede.
Nur die Kulissen sind zu bewundern. In diesem Gebäude konnte man ganz ohne jeden Aufwand einen sehr gelungenen Gruselfilm drehen. Dies ist bei "Death Tunnel" nicht der Fall. Nur ein paar Schauspieler anheuern die im Sanatorium umhergehen und nichts tun reicht nicht aus.
In den ersten 30 Minuten gibt es nur Flashbacks die verwirren. So weiss man nicht was in aktueller Zeit geschieht und was Vergangenheit ist.

Fazit: Für einen Horrorfilm zu lahm. Spannungslos und Langweilig bis zum Schluss. Gruseln tut es hier keiner.

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