Review

Es ist schon erstaunlich,aber jedes Niveau lässt sich noch unterbieten.
„Kill me tomorrow“ist ein heißer Anwärter auf den Titel“Schlechtester Film aller Zeiten“.

Eine kleine beschauliche Kleinstadt gerät aus den Fugen,als die junge Holly auftaucht.
Sie schnappt sich Russell,der eigentlich mit Tricia zusammen ist.Russells bester Freund Warren will aber auch was von Tricia und so kommt es schließlich zum Eklat.
Doch welche Rolle spielt die dubiose Holly ?

Ich hab das jetzt erstmal so beschrieben,damit es noch einigermaßen interessant klingt.
In Wirklichkeit ist Holly eine Hexe(!),die schon mit dem Grafen Dracula Wein getrunken hat(!!).
Der überwiegende Teil der Handlung besteht aus penetrant-pubertären Teeniegelaber,einer selbstgesprächführenden Tricia,die ihr eigenes Spiegelbild zutextet und der Hexe Holly,die bei ihren Erzählungen in schwarz-weiß-Nahaufnahme abgelichtet wurde,was eigentlich auch schon das Übelste ist,denn die hat eine so erotische Ausstrahlung wie eine tote Schnecke im Garten meiner Großeltern.
Da hätte man die Rolle auch gleich mit Tawnee Stone besetzen können(so würde der Streifen bei einigen Leuten wenigstens 2 Punkte bekommen).
Effekte:Keine
Humor:Nein
Spannung:Vergeßt es !
Darsteller:Jeder Marktschreier hat mehr Talent
Nein,da ist alles daneben.Nehmen wir die langweiligsten Ausschnitte von Filmen die Amateurfilmer wie Schnaas und Bethmann je gemacht haben und fügen sie zu knapp 75 Minuten zusammen,da hat man ein ungefähres Bild von dem ganzen Teil.

Das Beste im ganzen Film:In einer Szene läuft(kaum hörbar)ein alter Song von Jean-Michel Jarre im Hintergrund.
1 von 10 Punkten

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