Starving hysterical Naked ist ein ziemlich simpler Kurzfilm, aber immerhin mit Titanic Star Billy Zane im Cast. Der Short ist auf englisch frei im Netz verfügbar, allerdings so richtig der Sinn hat sich mir nicht erschlossen, oder mein englisch ist deutlich schlechter geworden.
Nach einem Vorwort von Allen Ginsberg starten wird in einer Jazzbar stilecht in schwarz/weiß wo uns Zane, hier als Auto Nick Constantin, der über seine Vergangenheit reflektiert. Nach dem Wechsel zum Farbfernsehen sehen wir dabei zwei Kumpels, beim pokern und zusammen eine Frau vernaschen (Boob Shot) und so ihre Jugend in Manhattan verleben. Anschließend gibt Nick noch ein kurzes Schlußwort und schon rollt der Abspann. Auf die Personen wird dabei nicht mehr allzu nah eingangen, was das ganze in meinen Augen irgendwie ohne Pointe zurückläßt.
Inklusive Credits dauert der ziemlich künstlerisch angehauchte Film gerade mal knapp neun Minuten, doch es fehlt einfach der finale Kick auf den ein Kurzfilm ja nun einmal hinarbeitet. Da gibt es wertvolleres zu sehen.
3/10