Inhaltsangabe

von Tito

Der ältere Herr und populäre Politiker Lem Nikodinoski, ...

... der als Hoffnung für die Demokratie in Makedonien gilt, liegt nach einem Herzinfarkt im Sterben. In der Notaufnahme im Krankenhaus erinnert er sich an seine Kindheit, die schlimmste Zeit seines Lebens:
Jugoslawien kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in der Republik Makedonien. Die Kommunistische Partei lässt überall in verlassenen Fabriken und Festungen Waisenhäuser errichten. Aber keine alltäglichen, sonder Erziehungscamps für die Weltkriegs-Waisen der Reichen und oberen Schichten. Hier sollen die Kinder lernen, das Kollektiv zu schätzen, die Religion zu verpönen und die kommunistische Doktrin zu ehren. Doch die Heimleitung geht nicht zimperlich mit den Kindern um und die Strafen für Vergehen grenzen schon an Folter. Auch Lem wurde in ein solches Waisenhaus gesteckt.
Eines Tages lernt er den charismatischen Isak Kejten kennen. Nach einiger Zeit schließen die Jungs Blutsbruderschaft, gemeinsam versuchen sie gegen das System zu kämpfen, sich selbst und ihrem Glauben treu zu bleiben und trotzdem zu überleben.

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