Der geschiedene Vater Jeff Bridges hat Geldsorgen und beschließt deshalb, mit ein paar Freunden einen Porno-Film zu drehen. Nachdem die Freunde das Budget zusammen und das Drehbuch geschrieben haben, ergeben sich allerdings Probleme mit den Darstellerinnen und dem gewalttätigen Bruder einer Darstellerin.
Die Story ist für eine amerikanische Komödie typisch und nicht besonders einfallsreich, impliziert also die Katastrophe kurz vor dem Ende des Films, einen durchschnittlichen und ordinären Humor, sowie das Happy-Ende, bei dem wirklich alle glücklich sind und fast alle Hauptakteure eine Partnerin bzw. einen Partner finden.
Die Umsetzung ist da schon wesentlich geschickter gemacht. Man hört die Kommentare von Jeff Bridges, die den Film auflockern und stellenweise sogar interessant gestalten.
Die Charaktere sind alle oberflächlich, dafür aber liebenswürdig, gestaltet. Im Film wird sehr offen über Pornos und Sex gesprochen, weswegen ich den Film nicht unbedingt an verklemmtere oder ältere Menschen empfehlen würde.
Es gibt ein paar lustige Szenen im Film, allerdings sind leider keine wirklich guten Gags dabei. Dafür verbreitet der Film wenigstens eine gute Laune.
Die Darsteller sind für eine Komödie sehr gut, vor allem Jeff Bridges zeigt, was er auf dem Kasten hat. Auch Joe Pantoliano kann besonders glänzen.
Zusammenfassend ist "Dirty Movie" eine durchschnittliche Komödie, die gute Laune verbreitet und durch starke Darsteller grenzt, dafür aber stellenweise recht ordinär wird und mit lustigen Szenen geizt.