Review

Was passiert, wenn ein Nichtasiate einen asiatischen Film produziert?
Es entsteht Forbidden Warrior!
Es ist unschwer zu erkennen, daß man sich hier den Handlungen einiger Perlen der Literatur bedient hat. Das Ergebniss ist allerdings keinesfalls eine Perle.
Worum geht es hier eigentlich?
Eine Frau ist mit einem Propheten schwanger, dem es möglich ist ein Buch zu entschlüsseln, das im Besitz des bösen Sauruk-Kahn ist (ich muss hier vergleiche zu den Literaturperlen ziehen)
Der böse böse Kahn schickt nun seine beiden Söhne Brutalo und Weichei aus, da der Anschlag auf Mama missglückt ist und diese im Sterben noch gebähren konnte.
Das à la Moses beseitigte Prophetenkind lebt nun allerdings hinter den sieben Bergen im magischen Land der Tok'ra und wird hier vom blinden Weißen aus dem Abendland ausgebildet.
Hier trifft nun Schneewittchen auf allerlei seltsamigliche Gestalten, wie den senil gewordenen Gandalf der immer hundert Jahre schlafen kann und unsinnig im Wald rumliegt, bis ihm eine böse Geschichte einfällt. Irgendwann wird Schneewittchen natürlich von Weichei, der mit drei Idioten - einer heißt wirklich Lulatsch - im Wald rumstolpert, gefunden. Obwohl nie hier gewesen, weiß der natürlich wer wo im Wunderland wohnt. Gar plötzliglich taucht auch ein Pirat auf der mit Xena magische Sachen haben und finden möchte. Warum der auftaucht hat sich mir bisher nicht erschlossen :-(
Naja ich will hier nicht die ganze Geschichte und ihr Ende - falls es eins gibt, habs auch nicht gefunden - erzählen.
Aber wer sich den Film ganz genau und konzentriert anschaut wird bestimmt auch irgendwo die Biene Maja finden ........ jawoll.
Und die Moral von der Geschicht: Amerikanische Asiatenfilme taugen nicht!

Trotzdem 4 von 10 Punkten da es bei der Choreographie eigentlich nichts zu bemängeln gibt ......... noch nicht :-D

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