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Die New Yorker Schriftstellerin Rose Elliot entdeckt in einer kleinen Buchhandlung ein altes Buch mit dem Titel „Die drei Mütter“. Für jede Mutter wurde in einer Stadt (Rom, New York und Freiburg) ein Haus gebaut. Rose bemerkt, dass sie eines dieser Häuser bewohnt und versucht mehr über das Geheimnis der „drei Mütter“ zu erfahren.

Zuerst hatte ich mir von „Inferno“ mehr erhofft. Erst als ich den Film zum dritten Mal angeschaut habe, konnte ich nachvollziehen warum er oftmals als einer der besseren Argentos angepriesen wird. Mir persönlich gefallen nach wie vor andere Werke von ihm besser, jedoch musste ich meine anfängliche Enttäuschung revidieren.

Argentos Spiel mit den Farben erinnert stark an Suspiria. Das Farbspiel im opulent gebauten Haus und die sehr passende Musik tragen dazu bei eine argento-typische Atmosphäre zu erzeugen. Lediglich der Schluss lässt etwas zu wünschen übrig. Dieser ist für meinen Geschmack etwas zu einfach geraten. Dennoch ein spannender und nicht alltäglicher Horrorfilm für den anspruchsvollen Kenner.

Für mich persönlich kommt der Film nicht an die besten Werke des Regisseurs heran, aber ein Klassiker ist es allemal.

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