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Dieser Teil der ZERO WOMAN Reihe ist wenigstens nicht ganz so verschlafen und so billig gemacht wie einige andere Folgen. Bei der blutigen Action ist jedoch auffällig, dass die Einschüsse fast nie zu sehen sind und immer nur das Resultat, also die niedergestreckte Person in einer Blutlache, gezeigt wird. Ergänzt wird die ruppige Knallerei auch noch durch Fotos von echten Leichen. Gegeizt wird dieses Mal hingegen mit der Erotik. Trotzdem führt die langsam entstehende Frauenfreundschaft zwischen den beiden Bad Girls natürlich unweigerlich zu einer lesbischen Liebesszene. Der Organhändler-Plot wird zur Nebensache und bevölkert ist die Welt von ZW:DG auch nur von kühlen, lakonischen oder chronisch angepissten und letztlich unnahbaren Gangster-Gestalten. Was aber soll der alte verrückte Transvestit? Und was symbolisieren die Goldfische im Glas bzw. auch das ganze andere Aquariengetier?

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