Review

Eine Handvoll Filme dieser Reihe gibt es schon, doch sie werden einfach nicht besser. Hatte der erste Film der Reihe noch mystischen Gehalt und einen enormen Unterhaltungswert, verkommt Teil 5 zu einem im Ostblock kostengünstig gedrehten Fantasy-Happen ohne besonderen Nährwert. Langweilig ist er sicherlich nicht geworden, aber eben halt überflüssig und ohne Stellenwert. Die Darsteller sind ebenso durchschnittlich wie nicht überzeugend. Ein, zwei gute Szenen machen noch keinen guten Film. Glücklicherweise geht der Fünfer recht kurz (68! Nettominuten)und zieht sich nicht in die Länge. Aber brauchen wir einen Streifen, der sich durch seine Kürze auszeichnet, um uns nicht zu langweilen? Ich denke, nach 5 Filmen reicht die Thematik nun endlich, oder? Und wenn am Ende des Filmes wahrhaftig Papierseiten vom Himmel fallen, vermutete ich zuerst, dass es sich um nicht verfilmte (und inhaltsstarke) Drehbuchseiten handelte. Einen obligatorisch offenen Schluss gibt es ebenfalls, man will es sich ja nicht mit dem Produzenten eines weiteres Teiles verscherzen.
Fazit:
5 Filme, 4mal das Thema wiedergekäut, nichts dazu gelernt – so könnte ein Kurzfazit aussehen.

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