Dan O'Bannon, geistiger Vater von "Alien" und "Total Recall" wagte sich mit "The Resurrected" an eine Geschichte des Schriftstellers H.P. Lovecraft. Echte Spannung vermag die Geschichte um Reinkarnation irgendwie nicht zu erzeugen und leider dümpelt der Film nach einiger Zeit auch vor sich hin. Ein großartiger Chris Sarandon (Bordello of Blood) in einer Doppelrolle und der fulminante Schlussteil, in dem sich Special Effects Guru Todd Masters gehörig austoben darf, entschädigen dann aber für die stellenweise aufgekommene Langeweile. Zwar wirken einige Stop-Motion-Effekte billig, die Masken und Goreeffekte erinnern jedoch stellenweise an die Filme von Brian Yuzna (Re-Animator & Society). Im Großen und ganzen sorgt Dan O'Bannons H.P. Lovecraft-Adaption aber für einen netten Filmabend. Nicht mehr und nicht weniger. (6,5/10).