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Was macht ein Studio wie Cannon mit einem Kinoerfolg? Richtig, nur ein Kassenklingeln später einen zweiten Teil nachlegen. Sieben Monate nach dem Erstling, also noch schneller abgedreht als jener, mit noch weniger Handlung, zur Überraschung aber mit etwas mehr Budget. Die Darsteller und anderen Beteiligten hatten vermutlich Verhandlungsgeschick und das opulentere Setting gibt die Kosten-Erhöhung auch nachvollziehbar her. Mehr Statisten, aufwendigere Choreografien. Vermutlich wurde das Publikum gefragt, was ihnen am besten gefallen hat. Natürlich hieß es da immer "die Tanzeinlagen". Entsprechend ist beim Nachfolger die Taktung jener einfach nur noch Over The Top. Es lässt sich gar kaum noch von einem Film sprechen, eher einem überlangen Musikvideo. Hat trotzdem seinen Charme und bietet Dauerfeuer für die Rezeptoren.

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