Review

Auch wenn es zu Beginn beinahe so aussieht, ist Teil 2 dem ersten Part gar nicht so ähnlich. Es ist schon sehr erfrischend, dass sich die Story auf eine Art und Weise neu erfindet.


So bekommt man mit der Zeit nicht nur einen tieferen Einblick in die Geschichte des finsteren Quartetts um Pinhead, sondern auch noch einen fünften viel gefährlicheren Freak dazu.

Gut ist auch, dass beinahe der komplette Cast aus dem ersten Teil mit dabei ist. So begleiten wir dieses Mal ein wenig länger Kirsty, die in die Psychiatrie eingewiesen wurde.

Zudem gibt es in der Einrichtung einen zwielichtigen Arzt, der zu sehr an dem goldenen Quader interessiert ist. So gibt es auch ein Comeback von Julia, die dieses Mal um einiges böser sein darf.

Dieses Mal bleiben wir auch in der Höllendimension etwas länger und es werden einige Perversionen gezeigt. Wirklich widerliche Szenen à la Hostel gibt es in diesem Film nicht zu sehen, auch wenn einige Dinge wirklich eklig sind.

Es ist wirklich erfreulich, dass dieses Franchise bei der Fortsetzung noch ähnlich stark ist, wie das Original. Die Achterbahnfahrt des Grauens macht durchaus Spaß und kann ebenfalls gut unterhalten.

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