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Der ehemalige Navy SEAL Ben Laforche (Gregory Harrison) ist verantwortlich eine Bohrinsel vor der südamerikanischen Küste so schnell wie möglich anzuschliessen und in Betrieb zu nehmen. Da bei diesem gefährlichen Einsatz bereits drei Taucher starben und ein Grossteil der Besatzung davon lief muss er neue Leute rekrutieren. Notgedrungen heuert er deshalb Insassen mit Taucherfahrung von einem Gefängnis an. Dank einer Sondervereinbarung ist es ihnen gestattet durch Hafturlaub auf der Bohrinsel zu arbeiten. Beim neuen Einsatz ist ebenfalls sein Chef J.C. Busch (David Carradine), der gewaltigen Druck ausübt und die Reporterin Helen Kyger mit an Bord. Da Ben der einzige Taucher mit der entsprechenden Erfahrung ist, muss er selber auch an vorderster Front mit anpacken. Die mutigen Häftlinge retten ihn dabei aber aus einer äusserst misslichen Lage. Auf der Bohrinsel kommt es kurze Zeit später zu einer Katastrophe und es droht eine gewaltige Explosion. Ben kann seinen Chef J.C. Busch, der feige mit dem Boot flüchten will, überwältigen und die restliche Crew retten. Von der Konzernleitung wird J.C. Busch danach entlassen und Ben erhält ein lukratives Angebot, die ausser Kontrolle geratene Bohrinsel zu versiegeln und dadurch eine Umweltkatastrophe zu verhindern. Ben willigt ein und kann wie geplant den Sprengsatz in einer Tiefe von 1400 Fuss (ca. 420m) platzieren. Leider gelingt ihm danach jedoch die Rückreise nicht und er droht in der Tiefe zu ersticken. Erneut können ihn aber die mutigen Häftlinge in letzter Sekunde retten.

Die Story ist relativ dünn und recht langatmig. Bei mir wirkte das ganze sogar etwas einschläfernd. Ohne dass ich selber Taucherfahrungen habe, wirken die Taucheinsätze auf mich ziemlich unglaubwürdig. Die Liebesgeschichte zwischen Ben und der Reporterin überzeugt auch nicht wirklich. Das Bild ist bescheiden und die Darsteller sind ebenfalls nicht wirklich überzeugend.

Note: 4 / 10

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