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Michael ist in Tammy verknallt, diese wird aber immer noch von ihrem Ex terrorisiert. Dem schmeckt das mit den beiden eh nicht und so mischt er Michael nicht nur immer wieder auf, er setzt ihn auch noch in einem Safaripark aus, wo sich ein Löwe Tammys Verehrer annimmt. Michael liegt also im Koma, das kommt Dr. Wachenstein gerade recht, der sich dessen Hirn schnappt und in einen T-Rex-Roboter verfrachtet. Michaels Zeit für Rache ist gekommen.

Klingt doof, ist es auch. Fast interessanter als die Story selbst ist die Entstehungsgeschichte dahinter. Ein Kinobesitzer aus Südamerika hat für zwei Wochen einen animatronischen Dinosaurier am Start, Regisseur Stewart Raffill klöppelt innerhalb einer Woche ein Skript zusammen und dreht das Ding in kürzester Zeit ab. Das Ergebnis ist ein hanebüchener Quark, der aber nicht so schlimm ist, wie es klingen mag. Gut ist das Ganze allerdings auch nicht.

Denise Richards und Paul Walker stolpern hier in frühen Rollen durch die Landschaft, ebenso ein Terry Kiser. Immerhin nehmen die das Ganze nicht wirklich ernst, was dem Film nur hilft. Ein paar nette Goreeffekte gibt’s auch, ansonsten halten sich die Schauwerte in Grenzen und hin und wieder schüttelt man eben den Kopf. Immerhin hier und da mal unfreiwillig komisch hat das Teil schon irgendwo einen Unterhaltungswert, aber eben nur in diesem bestimmten Rahmen.

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