Vier College Studentinnen verbringen ihre Ferien mit einem Trip nach Mexiko, dort angekommen werden sie von dem Geist des ultimativen Bösen, des Landbarons El Charro verfolgt. El Charro hat im 18 Jahrhundert die ganze Familie einer Jungen Frau abgeschlachtet, die seine Annährungsversuche zurück wies. Doch eine der 4 Studentinnen ist die Reinkarnation der jungen Frau die sich el Charro so sehr wünschte und dass hat ihn erweckt, und er schlachtet alles ab, was sich ihn in den Weg stellt. Doch können sich die Studentinnen vor El Charro retten...Er ist zurück, und er hat Zeit zu töten
In 'The Curse of El Charro' kann Andrew Bryniarsky, Letherface aus 'Texas Chainsaw Massacre', endlich wieder zeigen was es heißt einen Schlitzer zu spielen. Regisseur Rich Ragsdale (Arac Attack, King of Queens) hat es sich nicht nehmen lassen, Lemmy von Motorhead die Rolle des Priest spielen zu lassen.
Nunja soweit so gut, leider ist der Auftritt von Lemmy auch der Höhepunkt des Films.
Das ist kein Slasher, es gibt nur wenig Morde, die weder sonderlich blutig, noch einfallsreich sind.
Die Zwischensequenzen die uns wohl die Handlung bzw. die Vorgeschichte näher bringen sollen, sind eher störend.
Es dauert sehr lange bis der Film irgendwie in Fahrt kommt und generell hat man irgendwie alle Elemente irgendwo anders schon zigfach besser gesehen.
Dass hier "Leatherface" Andrew Bryniarsky unter dem Kostüm steckt, bringt nix, seine mächtige Statur kommt kaum zur Geltung, man gebe ihm doch bitte die Motorsäge zurück.
Alles in allem ein unterdurchschnittler Teenie Slasher, den man nicht kennen muss.