5
Eine Art "Texmex Freddy Krueger", der von Andrew "Leatherface" Bryniarski verkörpert und von Danny Trejo gesprochen wird, aber zu keinerlei Scherzen aufgelegt ist? Nicht die einzige Obskurität bei diesem merkwürdigen und ziemlich dürsteren Teenie-Horror. Was hält z.B. die Mädchenclique zusammen, wenn die Hühner doch so unterschiedlich sind? Und was hat es mit der schmuddeligen Kneipe auf sich, wo nur Liliputaner als Kellner arbeiten und ein Kerl im Rollstuhl einen absolut bizarren Alternative-Gothic-Rocksong ins Mikro grölt? Geil ist ja mal die Szene mit der oralen "Bestechung" des alten Sheriffs. So ein paar Kuriositäten am Rande reichen aber nicht aus, um den erst sehr spät aktiv werdenen Schlitzer namens El Charro, der sich bis dahin nur kurz in altbekannten Alptraumsequenzen zeigt oder gleich komplett hinter Andeutungen und Symbolen versteckt, als große neue Nummer im Genre zu etablieren.
7
Dieser Film ist nix neues aber dennoch eine Leihgebühr wert. Die Handlung ist einfach die Darsteller zugedröhnte Partyfreaks die nach und nach abgemurkst werden und Lemmy (motörhead) macht auch mit. Hatt ein bisschen was von 1000 corpses, TCM, und diverse slasher ala Freitag der 13te. Gore-effekte sind nicht das grösste aber man kanns verkraften.
5
The Curse of El Charro Der Film ist meiner Meinung nach nicht so schlecht, wie er bisher hier dargestellt wird. "El Charro" ist ein unterhaltsamer Videotheken-Horror-Streifen mit straighter Inszenierung und keinen oder kaum Längen. Sehr positiv fällt die gute Musik und die Soundeffekte auf. Die Darsteller sind nicht der Rede wert, die üblichen klischeebeladenen sex- und drogensüchtigen Teens. Die Kills sind nicht sonderlich spektakulär, hier merkt man doch das wohl sehr geringe Budget. Alles in allem aber doch nette Unterhaltung für Fans.