Review

Freddy die Vierte.
Freddy an der Highschool. Der Teil mit Alice, der Tussi mit der Fähigkeit Leute in ihre Träume zu ziehen. Ein Hund namens Jason buddelt Freddys Knochen aus und erweckt ihn mit einem gezielten Strahl zu neuem Leben. Drei Überlebende aus Teil 3 – Kristen (hier irritierender Weise nicht wie im dritten Teil von Patricia Arquette gespielt), Kincaid und Joey – sterben gleich zu Beginn.
Teil 4 bietet ein Sammelsurium an schillernden Charakteren:
- Alice – Tagträumerin und Mauerblümchen, sie dient Freddy als Seelenfängerin und sammelt die Fähigkeiten
   ihrer toten Freunde
- der Karate-Bruder
- die Asthma-Schnepfe, ihr Motto „Geist über Materie“ – wird von Freddy ausgesaugt
- die Aerobic-Tussi und Hairspray-Queen – Freddy verwandelt sie in eine Kakerlake und zerquetscht sie
Freddy ist hier so was von fies und niederträchtig unterwegs: Freddy lacht fies, killt fies und lässt hyperfiese Sprüche vom Stapel.
Freddy kommt als Schul-Krankenschwester („Ich möchte etwas Blut entnehmen!“), als „Weißer Hai“ am Strand, Freddy schält mit seiner Klingenhand einen Apfel, Freddy mampft Seelen-Pizza.
Besiegt wird Freddy von Alice. Sie hält Freddy einen Spiegel vor und erweckt die gegeißelten Seelen in Freddy zum Leben. Die Seelen brechen aus Freddy aus und zerfetzen ihn.

Fazit:
Freddys Lustigster und Fiesester. Der Teil in dem Freddy zum Popstar aufsteigt, Teil der MTV-Generation wird und der Kult unaufhaltsam seinen Lauf nimmt. Es folgten „Nightmare On Elm Street“ als NES-Game und Nike-Turnschuhe in der Freddy-Edition – kein Witz!
Einer der besten, wenn nicht gar d e r beste Teil der „Nightmare“-Reihe. Aber irgendwie sind die ja alle ganz okay…

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