Alle Kurzkommentare


8

Leck mich am Poppes. DER rockt einfach die Hütte. Hat sich nix geändert. 

Hatte den deletzt mit NIGHT OF THE CREEPS geschaut und für wahr->" Hell Yeah... Pure Spassgranaten.

Danach baute das Franchise imo merklich ab ... 

VIDEO- Review:

filmVERKEHR 129 - A NIGHTMARE ON ELMSTREET 4 (1988) Regie: Renny Harlin

https://youtu.be/Z2OYr4CCXzk?si=VvurS23Fo4q8oAV_

Was übergross geschrieben bleibt sind die Teile 1, gerade auch Teil 3 (der ist fast gleichauf) und dieser hier. Absoluter Franchise- Peak.

Der "Benchpress" - Kill steht in den Büchern. SCREAMING MAD GEORGE hatte es einfach drauf ...

Und der OST ... grad der Einstieg (Tuesday Knight) ... Oh Boy.

MTV und End 80er Lokaltapete at its best. Fühl mich sofort wie zu Hause.

7

Ein gar nicht mal so schlechter Film, aber man merkt schon, die Reihe wird mehr & mehr Mainstream...

Was Freddy sichtlich gut tut, Robert Englund geht in der Rolle auf & haut einen Spruch nach dem andern raus! :D Die Verbindung zum 3. Teil wirkt eher gezwungen & der Rest ist "Schema F".

Bei den Träumen wird man wieder kreativ & die Kills sind auch nicht soo schlecht... Der Soundtrack rockt dafür sehr gut!

9

Eigentlich hat schon alleine der fantastische 80ies Soundtrack aus AOR-Hymnen, catchy Popsongs und wavigen Rocktracks 10/10 verdient, aber insgesamt sehen wir hier zusammen mit dem Vorgängerfilm die vielleicht stärkste Phase der Nightmare-Fortsetzungen. In weiten Teilen atmosphärisch gelungener Freddy-Film, mit sympathischen Hauptcharakteren, denen an der ein oder anderen Stelle vielleicht etwas Tiefe fehlt und deren Handeln dann doch vorhersehbar erscheint: Aber wir haben es hier auch mit einem 80ger Jahre Fantasyslasher zu tun und nicht mit einem anspruchsvollen Sozialdrama. Insgesamt voll überzeugend, mit vielen kreativen Ideen und dem bekannten humoresken Touch, der das Franchise von Beginn an begleitet. 9/10

7

Eine weitere Fortsetzung der "Nightmare"-Reihe, die sich nahtlos einfügt und mit bewährten Zutaten gehobene Horrorkost bietet - wenn auch die Erklärungen für Freddys erneutes Auftauchen und die Stärken des "Final Girls" ziemlich an den Haaren herbeigezogen wirken, aber was soll's. Dafür gibt's schöne Terrorszenen und jugendliche Hauptdarsteller, denen zuzusehen Spaß macht. Ein großer Pluspunkt ist hier aber der großartige, stimmige Soundtrack.

8

Gut was in diesem Film noch rausgeholt wird, auch der vierte Teil weiß auf ganzer Linie zu unterhalten und ist recht spannend und weiß durch die charmanten Darsteller bei den Zuschauern zu Punkten. Freddy wird zwar immer fieser, aber dadurch auch irgendwie mehr zur Witzfigur, vor dem man eigentlich nicht mehr Angst hat sondern eher auslacht. Aber genau das wollen wir sehen, ich glaube im großen und ganzen schauen wir alle nur Freddyfilme, um unsere Kultfigur in Bestform zu erleben und genau dieses tut Robert Englund in dem Film wieder und zwar besser als jemals!

6

Hier vollzieht sich nun die Wandlung von Freddy Krueger vom einst garstigen Kindermörder zum eher belustigenden Kasper, denn vor einem Freddy mit Sonnenbrille an einem traumhaften Südseestrand gruselt sich niemand mehr. Auch die in der Filmreihe ohnehin eher spärlich gesäten Goreszenen werden noch einmal runter geschraubt, damit auch der Maintream ohne Bedenken seinen Spaß haben kann. Eine seichter Alptraum aus der Elm Street also, aber die cleveren Kills bereiten den Fans doch noch ein wenig Freude. 6 von 10

8

A Nightmare on Elm Street 4 - The Dream Master Freddy Krueger hats geschafft, er wurde durch diesen, dem erfolgreichsten Teil der "Nightmare"-Reihe zum absoluten Antihelden der "MTV"-Generation. "The Dream Master" war Renny Harlins Einstand in Hollwood und mit dem Budget, das ihm zur Verfügung stand kreierte er einen 90minütigen surrealen Traum bestehend aus Teen-Angst und Teen-Deaths, unterlegt mit einem tollen Soundtrack vom schon fast legendärem Titelsong gesungen von Tuesday Knight zu Billy Idol bishin Sinead O'Connor und einem rundherum sympathischen Cast. Was dem Film fehlt ist eigentlich nichts außer einem Drehbuch das nicht in seine Einzelteile zerfällt und einigen Passagen, die teilweise lächerlich wirken. Trotz allem ein wirklich gelungenes Popcorn-Movie für die Massen und das ein Jahrzehnt bevor "Scream", Horror für den Mainstream publik machte. 08/10

8

A Nightmare on Elm Street 4 - The Dream Master Freddy Krueger hats geschafft, er wurde durch diesen, dem erfolgreichsten Teil der "Nightmare"-Reihe zum absoluten Antihelden der "MTV"-Generation. "The Dream Master" war Renny Harlins Einstand in Hollywood und mit dem Budget, das ihm zur Verfügung stand kreierte er einen 90minütigen surrealen Traum bestehend aus Teen-Angst und Teen-Deaths, unterlegt mit einem tollen Soundtrack vom schon fast legendärem Titelsong gesungen von Tuesday Knight zu Billy Idol bis hin zu Sinead O'Connor und einem rundherum sympathischen Cast. Was dem Film fehlt ist eigentlich nichts außer einem Drehbuch das nicht in seine Einzelteile zerfällt und einigen Passagen, die teilweise lächerlich wirken. Trotz allem ein wirklich gelungenes Popcorn-Movie für die Massen und das ein Jahrzehnt bevor "Scream", Horror für den Mainstream publik machte. 08/10

6

Freddy is back! Renny Harlin sorgt mit dem vierten Teil der Elmstreet-Reihe für kurzweiliges Metzel-Vergnüngen, schafft es aber leider kaum, dem Ganzen auch eine gehörige Portion Spannung und Schockwirkung zu verleihen. Aufwendig in Szene gesetzt und durchaus mit netten Effekten ausgestattet, wollte sich bei mir jedoch kein echtes Horror-Feeling einstellen. Meiner Meinung nach einfach etwas zu abgedreht und ironisch für einen Schocker, somit insgesamt kein Vergleich zum kultigen ersten Teil, der zwar auch nicht vollkommen humorlos daherkam aber unterm Strich doch furchteinflössender und logischerweise frischer war. Dennoch ein Ansehen wert, Freddy Fans werden auch diesen Teil lieben...

8

Ich finde, dass der 4. Teil zu den besten der Reihe gehört. Das liegt vor allem an der wirklich trockenen Ironie und den bösen Witzchen. Auch die Tode sind wieder wirklich einfallsreich in Szene gesetzt, weil Freddy die Schwächen seiner Gegner bestens kennt, weiß er wie er sie erwischen und dabei noch einen coolen Spruch ablassen kann. Besonders das Finale ist für mich das beste der ganzen Reihe, und vor allem der coole Spruch "Willkommen im Wunderland Allice!" ist äußerst ironisch und die dazu wirklich großartige Umgebung machen das Finale wirklich cool. Da der Film wirklich einfallsreich ist und sehr ironisch, gibt es von mir: 8/10 Punkten!

10

Man sieht, dass die Nightmarefilme sich immer mehr ins Komödiantische ziehen lassen. Story ist die gleiche. Freddy sorgt für Witz. Auch die Morde sind zwar noch immer sehr makaber, aber auch humorvoll. Ab diesem Teil wechselt man von Horrorthriller zu Horrorkomödie. Jedoch finde ich, dass auch dieser Teil gut gelungen ist. Er hat Pepp und Schwung, außerdem Splatter! Außerdem gibt in diesem Film die meisten Bodycounts!

6

Teil 4 der berümten Horrorreihe ist nicht gerade der Beste, aber auch nicht der Schlechteste seiner Art. Es gibt genügend Splatter, eine annehmbare Story und eine gute Kameraführung. Einige Spezialeffekte lassen zwar etwas zu wünschen übrig, aber damit kann man durchaus leben. Die Darsteller überzeugen leider nur wenig, bis auf Robert Englund, der wie immer Freddy Krueger verkörpert. Allerdings wurde bei der Synchronisation von Freddy gepfuscht. Die deutsche Stimmwahl von Krueger ist äußerst schlecht getroffen. Fazit: Es gibt bessere und schlechtere "Freddy" - Filme. (6/10)

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