Review

Riesenlichtblick: Ein Gastauftritt der italienischen Beatband "The Planets". Wie die ihre Köpfe beuteln, kommt Stimmung auf.
Doch dann ist da noch der Rest...
Zuerst New York (stock footage alarm: the Brooklyn Bridge), dann Rom.
Spitzenagent Perry Grant als Modereporter. Skrupellos. Unsympathisch.
Seine Gegner: Bloß eine Falschgeldbande? Fesch: Giacomo Rossi-Stuart, Unterbösewicht, feige. Der Boss spielt sich mit einer Riesenfernbedienung, um New York's Stromversorgung lahmzulegen.
Perry holt sich immerhin das kleine Exemplar und probiert's an vorbeifahrenden Autos auf der Via Appia Antica aus.
Die Damen sind hübsch anzusehen: böse die eine, ein schwarzes Schaf, die andere ist Marilù Tolo. Sie kriegt Perry trotzdem nicht.
Doch wer wollte ihn überhaupt je? Da sind die schwarzuniformierten Henchmen im Finale schon viel netter.
Showdown im Amphitheatrum Flavium.
Capuano inszeniert steif wie immer: nicht unbedingt ein sehenswerter Vertreter des italienischen Agentenfilms. Dennoch: peinlich und ungeschickt genug, um ein wenig zu unterhalten. Mildes Lächeln, wohlwollend oder nicht.

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