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Diese Fortsetzung ist zumindest nicht schlechter als der 1. Teil - vielleicht geht das bereits als ein Gewinn durch? Dass alle "Wilden Kerle" in das einzige Mädel in der Clique verknallt sind, es aber unter keinen Umständen zugeben wollen, das ist natürlich der letzte Vor-Teenager-Käse. Und was soll das mit dem ach so charismatischen Gegenspieler mit seinem mystischen Touch? Der Kerl läuft rum wie Captain Jack Sparrow ohne Hut und macht einen auf blassen, arroganten Vampir-Lover, nimmt also schon so ein bisschen die kommende Twilight-Weichspül-Mystery-Welle mit all ihren Schönlingen vorweg. Er und die schäbigen Fabelwesenattrappen im Finale sind höchst wunderlich. Nur peinlich ist dagegen, dass am Schluss ein Freundschaftsspiel gegen die deutsche Nationalelf (!) auf dem Kinderbolzplatz stattfindet, aber der Film es nicht schaffte, auch nur einen einzigen Nationalspieler zu engagieren.

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