Review

Viele Leute sind sicherlich der Meinung, dass ich den Film zu ernst nehme. Ich bescheinige diesen gerne völlig gratis und postwendend ein Armutszeugnis, da die Wirkung auf beeinflussbare Individuen, wie Kinder, bewiesen und damit unabstreitbar ist.

Girls United

Torrance Shipman ist Cheerleader der Football-Mannschaft der Rancho Carne High School. Die neue Saison wird für Torrance zu einer Herausforderung, denn sie ist zum Team-Captain ernannt und soll den Auftritt beim Meisterschaftsspiel choreographieren. Aber dann erfährt sie, dass ihre Performance von den Clovers, den vorwiegend schwarzen "Underdog-Cheerleadern" der High School East Compton, kopiert wird, droht der Auftritt zu platzen. Torrance sucht Hilfe bei dem angeblichen Wunderchoreographen Sparky Polastri, der jedoch kläglich versagt. Drei Wochen vor der Meisterschaft steht Torrance möglicherweise vor dem Ende ihrer Karriere.

Alle Klischees werden auf das widerlichste ausgereizt.
Der Film ist in jeder Hinsicht kommerziell und somit nur auf den Mainstream ausgelegt, wobei diese Zielgruppe sich wohl eher aus der Altergruppe zwischen sechs und sechzehn zusammensetzt und weiblich ist. Ich halte das für extrem gefährlich, da ich schon MTV und VIVA für die Verdummung und Entpolitisierung (im Interesse des Staats) verantwortlich mache und sie sind damit ja auch erfolgreich.
Der Film ist sexistisch, da der Lebensinhalt der Hauptdarstellerin nur aufs Cheerleading reduziert wird. Dass sie nebenbei aufs College geht wird nur durch Logik herleitbar.
Alle Charaktere sind so flach gehalten, wie die "Titten" von... nein! Hier natürlich nicht, da ja hier der Körper gewissen Idealen entsprechen muss, um als zeigenswert bzw. attraktiv zu gelten. Es geht diesen "Übermenschen" demnach nur um Oberflächlichkeiten, wie endlos Party, gut auszusehen und zweckmäßiger Liebe. Eigentlich fahren sie damit auch gut, da man glücklicher ist, wenn man des echte Gesicht der Welt nicht kennt oder wahr haben will.
Der Film ist rassistisch, da die Bösen klar durch ihre soziale Herkunft und ihre Hautfarbe definiert sind. So stammt das böse gegnerische Cheerleader-Team aus einem sozialen Brennpunkt-College und ist zumeist dunkelhäutig.
Dies soll durch pseudokritischen Anspielungen zwar relativiert werden, ist aber deutlich ausgearbeitet und im Film somit fes tintegriert.
Ich hasse diesen Film!!
Dies ist einer DER BESCHISSENSTE FILM, den ich je gesehen habe.
Ich muss noch erwähnen, dass Kirsten Dunst so widerlich und unattraktiv ist, wie ein frisch geborenes Lama.
Ich stimme anderen Rezensionisten zu und gebe den Film 0,0000000000001 von 10 Punkten (wenn ich könnte).

Ich bin ein Opfer von Pisa und stehe auf poetischen Gewaltkino aus Asien - gerne auch lin*******al motiviert.

Details
Ähnliche Filme