Alle Kurzkommentare


4

Der wievielte uninspirierte Nachahmer von FREITAG DER 13. ist das jetzt? Das leere Feriencamp wurde nämlich nur gegen ein leeres Studentenwohnheim ausgetauscht. Die "jungen Leute", die dieses herrichten müssen, sehen übrigens gar nicht so jung aus, sind wohl alles Langzeitstudis - mit Ausnahme der damals zwanzigjährigen Daphne Zuniga. Die bemüht bedrohliche Musik, der exzessive Gebrauch der subjektiven Kamera und die vielen Finten bei den Schockmomenten - ach, es war zum Glück nur der Kumpel! - entsprechen alle den gängigen Genreklischees. Haben wir alles schon hundert Mal gehabt. Bis auf die paar zugegebenermaßen wirklich gemeinen Morde ist TODESTRAUMA darum völlig uninteressant. Und der falsche Verdächtige ist viel unheimlicher als der tatsächliche Meuchler.

7

Ein Slasher, der überhaupt keiner ist. Hier gibt es nichts ausser lange Weile. Wer der Killer ist, ist nach der Mitte des Films zu erraten. Genau das macht diesen Film vorhersehbar. Ein altes Studentenheim soll abgerissen werden, und 5 Studenten bleiben dort um die Betten, Möbel und die Küche auszuräumen. Blöde Story- blöder Film. Wie gesagt. Man kann den Mörder gleich erraten, den wieso sollte jemand dort die Studenten töten, wo es nur 5 an der Zahl sind? Tja, der Film hat ein Paar Lücken, weil nach dem Motiv des Mörders passen die ermordeten Eltern einer Studentin kaum dazu. Naja. Der Film musste ja spannend anfangen, damit niemand von Anfang an ausschalten konnte. Schauspielerisch ist der Film aber ganz gut, doch was kann man damit anfangen wenn der Film mies ist. Der Schluss ist dann sehr nervend und hinterlässt Fragen. FAZIT: Ein langweiliger und blutleerer Slasher den man nicht unbedingt gesehen haben muss.

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