Review

Wachsfiguren habens in sich, das wird man spätestens beim Ansehen von "House of Wax" schnell lernen.

Diese Thematik ist es dann auch, die den Film von den anderen Teenie-Slashern erfreulich gut distanziert.
Alles beginnt recht idyllisch mit einem Camping-Ausflug. Hierbei tut sich allerdings bereits eine kleine Schwäche auf, da HoW anfangs nicht richtig "in die Gänge kommt", da nicht sonderlich viel passiert. Dies ist aber in der 2.Hälfte des Film schlagartig vergessen.

Die Schauspieler sind akzeptabel und Paris Hilton, die mit ihrem Auftritt sicherlich ordentlich Marketing für das Movie gebracht hat, passt in die Rolle des "dummen Blondchens" recht gut, muss wohl Naturtalent vorhanden sein ;)

Nun zum Gore-Gehalt: Holla die Waldfee, für ein Kinofilm aus Hollywood ist dieser Slasher wirklich sehr hart, Köpfe werden durchbohrt oder gleich komplett abgetrennt und das in Großaufnahme, hier wird also auch jeder Splatter-Fan seinen Spaß. Die restlichen Spezial-Effekte sind dank des großzügigen Budgets auch sehr gelungen (achtet mal auf die Finalszene).

Fazit: Endlich mal wieder ein blutrünstiger Slasher aus Hollywood, der dank seiner hochwertigen Optik Gorehounds wie auch Teenie-Horror-Fans ordentlich zu unterhalten weiß. Lediglich der Anfang gestaltet sich etwas langatmig.

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