4
Belangloser Mainstream-Slasher ohne Mehrwert für das Genre mit großen Logikfehlern, der ein tolles Geisterstadt-Setting liefert, in das man aber leider viel zu wenig eintauchen darf. Die Charaktere sind farblos und der Film leider deutlich zu lang. Überzeugt nur selten durch ansprechende Requisiten und den ein oder anderen interessanten Kill. 4/10
7
Grundsolider Mainstream-Horror aus Hollywood, der nach bekannten Strickmustern abläuft, aber auch die zeitgenössische harte Schiene mit drastischen Effekten fährt. Dieses Remake hat mit seinen Vorgängern nur noch wenig am Hut und ähnelt eher dem neuen TEXAS CHAINSAW MASSACRE Remake. Es gibt leider zwei gigantische Patzer am Ende: 1. Ein komplettes Haus aus Wachs ist unsinnig, auch wenn die Schmelzszenen im Finale tricktechnisch überzeugen können und 2. hätte man sich den finalen Überraschungsgag sparen können. Doch nicht einmal die schauspielerische Leistung von Paris Hilton ist in diesem insgesamt gelungenen und spannenden Werk zu beanstanden, also sollen auch die paar Plotholes nicht allzu sehr ins Gewicht fallen. Und die Kills überzeugen auch auf ganzer Linie. 7 von 10.
7
Über House of Wax hat man ja viel Negatives gehört - insbesondere von schlechter Schauspielerleistung (Paris Hilton) und einem 08/15 Horror. Aber dem war in meinen Augen nicht so. Ich zumindest wurde positiv überrascht und war erstaunt über die Härte mancher Szenen. Wer also mal gerne nen guten Teenie Horror Film sehen will, - und es auch ein bisschen blutig "mag" - der kann hier ohne zu zögern zugreifen. Ihr dürft zwar keinen Geniestreich erwarten, aber ein überdurchschnittliches Popcorn Horror Kino der etwas anderen Art. ;) 7,5/10
7
Beginnt wie ein öder, amerikanisierter Teenie-Billig-Horrorstreifen Marke Scream überrascht dann aber äußerst positiv nach dem ersten Drittel (nachdem Paris Hilton endlich hinüber ist). Eine kleine Aufwertung bekommt der Film für die bildhübsch geschminkte und gepuderte Fitness-Maus Elisha Cuthbert ;-) Fazit: Ein Muss für Horror- und Thriller-Fans - nichts für schwache Nerven.
3
Der Film bietet leider nichts Neues. Ein paar Teenies wollen zu einem Footballspiel und Campen im Wald. Am nächsten Morgen geht eins der zwei Autos kaputt. Auf der suche nach einem Ersatzteil geraten sie in ein kleines Kaff in dem ein paar Wahnsinnige rumlaufen und es sich zum Hobby gemacht haben, alle die sich in ihr Kaff verirren in Wachs zu packen und dann in ein Wachfigurenkabinett zu stellen. Der Film kommt nicht in Fahrt und schafft es nicht eine vernünftige Spannung auf zu bauen, was auch an Nervsäge Paris Hilton liegt. Das einzige sehenswerte an diesem münden Streifen ist der Abgang von Paris Hilton. Mein Fazit: Wieder ein Typischer Hollywood Horror Splatter Film, nur leider ohne genügend Splatter. Nur alleine wegen dem Tod von Nervsäge Paris Hilton einen Blick wert. 3/10.
0
Wow, daß war wieder mal ein Top Horroefilm. In der ersten Dreiviertelstunde dümpelte der Film klischeehaft dahin, als wäre man in einem Horrorfilm aus den 80ern. Doch nach dem der Film endlich losgegangen ist, reißt der Terror nicht mehr ab. Schön splatterig und humorlos geht alles von statten. Der Film wird immer spannender bis zum atemberaubenden Finale! Unheimliche Locations runden das ganze ab. Als einzigen Kritikpunkt könnte man die ersten 45 Minuten sehen, aber die war so klischeehaft, daß es einem eigentlich wieder richtig Spaß gemacht hat. Auch Paris Hilton gibt alles in Allem eine gute Figur (im wahrsten sinne des Wortes) ab. Für mich war der Film spannender als "Michael Bays Texas Chainsaw Massacre". Ein echtetes Horrorhighlight. Für mich gibt es absolute 10 Punkte, weil mich lange nicht mehr ein Horrorfilm so gefesselt hat.
5
OK. Ich will den Film nicht schlechter machen als er ohnehin schon ist aber einen wirklichen Erinnerungsfaktor hat er nicht. Man nehme etwas Kettensägenmassacker oder Wrong Turn mische es mit Freitag der 13. ( oder für das jüngere Puplikum: mit Scream ) und rühre alles kräftig um. Nun lässt man noch ein prominentes Teeniegesicht mit durch den Streifen laufen und fertig ist ein weiterer Gurken-Slasher der Marke "Unwichtig". Was soll ich noch sagen? Von Spannung kann man bei disen ausgelutschten Sub-Genre wohl kaum noch reden, also versucht man den Film nach Slattergehalt zu beurteilen. Findet man bis auf zwei, drei Szenen aber auch nicht. Also ist das einzige was dieser Slasher zu bieten hat, der Abgang von Nervensäge Paris Hilton. Den Rest habe ich schon wieder vergessen. Gerade eben: 5/10 Punkten ( Aber auch nur wegen dem besagten Abgang )
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Aber Hallo! Ich war gestern mit ein paar Freunden im Kino um mir diesen Film anzuschauen. Und was dann kam..... .....kann sich wahrlich sehen lassen! Schockszenen, harter(!) Splatter und solide Darsteller! Allen voran "One Night in Paris"- Hauptdarstellerin Paris Hilton macht ihre Sache recht ordentlich! Zur Story möchte ich nichts sagen da diese weniger im Vordergrund zu stehen hat. Es sollte also keiner eine ausgetüfelte Wahnsinnsgeschichte erwarten um dann später mit enttäuschtem Gesicht da zu stehen. Es geht hier vielmehr um ein kleines Slasher Filmchen mit rechlich Blut & Gore! Eine Gesichtsverschönerung ala Irreversibel, unsere gute Paris wird schon wieder von einem Rohr durchbohrt nur an der falschen Stelle, usw.... Kurzum: Hirn aus und angucken! Von mir gibt es 7,5 Punkte!