Es ist doch jedes Mal der gleiche Schmalz, was hier Rosamunde Pilcher liefert. So auch in dieser Rosamunde Pilcher Romanverfilmung „Im Licht des Feuers“. Diese TV-Romanze von Regisseur Hans Werner ist der beste Beweis, das es noch richtige schmalzige Filme gibt.
Anfangen möchte ich nun mit der Story, die einfach von Pilcher sein kann. Die typischen Höhen und Tiefen der Charaktere, die aber am Schluss doch noch den Richtigen findet. Oberflächlich wie eh und je, also einfach nur anspruchslos. Dann noch die Dialoge, an manchen Stellen sind sie so schlimm, das bald einen die Ohren davon schmerzen. Dann noch die sogenannte Schauspieler, die meisten wahren unteres Drittel, bis auf Mariella Ahrens, die zwar auch nicht perfekt spielt (gerade über die Schmerzgrenze), aber immer noch besser als die anderen. Dann die Landschaften, die sind auch in jeder Pilcher Verfilmung gleich, meistens Schottland.
Fazit: Unerträgliche 90 Minuten voller „Liebe“ und „Hoffnung“. Einfach nur typische Rosamunde Pilcher Verfilmung, wie immer ohne viel Hirn oder was mal schön währe einer guten Story. Darum gibt’s 02 von 10 Punkten.