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Ich habe mir nie etwas gemacht aus Rock'n'Roll oder dem King, obwohl ich seine Leistungen in der Musikbranche respektiere. Darum hat mich auch das Biopic in seiner Mammutgröße nicht vom Hocker gehauen. Einige Passagen ziehen sich wie Kaugummi, andere werden im Schweinsgalopp abgefertigt. Inwieweit die Stationen nun dem tatsächlichen Leben und der Karriere des damals frisch verstorbenen Stars entsprechen, das können wohl nur die echten Elvis-Fans beantworten. Zumindest den Abstecher nach Deutschland im Zuge des Militärdiensts fand ich ganz knuffig. John Carpenter und Kurt Russell legten hiermit den Grundstein für ihre erfolgreiche Zusammenarbeit, was ja auch schon mal was Gutes ist. Russell ist als Presley aber bestenfalls bemüht - schon mit seiner Sprechstimme und ganz besonders bei den vielen Musikeinlagen, in denen er (teils asynchron) seine Lippen bloß zum Gesang bewegt.

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