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Story: Auge um Auge. Zahn um Zahn. Die blutrünstige Firefly-Familie hat Grauenvolles angerichtet. Der Hass, den sie gesät hat, blüht in Gestalt von Sheriff John Quincey Wydell unerbittlich auf, der den Mord an seinem Bruder rächen will. Mit einem Kugelhagel durchsieben seine Männer die Firefly-Ranch, doch Otis und seine Schwester Baby können entkommen. Auf ihrer Flucht durch den Süden Amerikas hinterlassen sie fortan mit ihrem Vater, dem clowngesichtigen Captain Spaulding eine blutige Spur. Doch Wydell will sie stellen – und er kennt dabei weder Tabus noch Grenzen ..

Kritik: Spätestens seit seinem neusten Horrorschocker und Remake von Halloween, ist Rob Zombie in aller Munde, und auch mit seinem Nachfolger zu "House of 1000 Corpses" beweist er, dass er sich nun auch als Regiesseur etabliert hat.

Mit "TDR - The Devil's Rejects" zeigt Zombie grauenvolle DInge, kultige Dialoge, akkurate Spannung und verpackt sie in einem erstklassigen Road 'n Revenge-Movie.
Die Darsteller, darunter seine Frau Sheri Moon, agieren allesamt glaubhaft, und man kauft ihnen ihre Rollen ab.

Regie - Ohne Zweifel, eigentlich makellos. Zombie probiert und experimentiert auch hier wieder mit verschiedenen Perspektiven und Zeitlupen. Dabei meistert er seine Sache wirklich solide.
Und ich glaube, dass "TDR" einer der ersten Filme sein wird, bei der man eine Art Sympathie für Psychopathen entwickeln wird.

Also, wer auf dreckige Roadmovies, gute Darsteller, Spannung eine blutige und schockierende Momente steht, sollte sich "TDR" auf keinen Fall entgehen lassen.

Fazit: Mit seinem erst zweiten Film schafft es Zombie sich ganz nach oben zu katapultieren, und liefert hier mit dem Nachfolger zu "House of 1000 Corpses" einen dreckiges Stück Film ab. - empfehlenswerter Schocker.

 9 von 10 Punkten

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