Ich habe selten einen Film gesehen, mit solch einer Ansammlung von Charakteren, von denen jeder einzelne einen unglaublichen Schaden weg hat.
Jeder ist irgendwie auf irgendwelchen Pillen, oder lebt in seiner eigenen kleinen Ego - Welt.
Es geht um Suizid, Drogen in Form von Pillen und ein "Kidnapping".
Für ein Drama war mir das alles nicht ernst genug und für eine Komödie hat es an zündenden Gags gefehlt.
Der Film ist hochkarätig besetzt mit Jungstar Jamie Bell, Glenn Close, Carrie - Anne Moss und Ralph Fieness, der hier einen höchst verklatschten Bürgermeister auf einem Delfintrip spielt.
Seitenhiebe auf die amerikanische Vorstadt - Idylle gibt es hier reichlich und der Film hat auch seine kleinen Höhepunkte,
aber der Film schafft es nicht, wirklich mitzureissen.
Mir kam es die ganze Zeit so vor, als würde der Film die ganze Zeit über versuchen, sowas wie der neue "American Beauty" sein zu wollen, was nur ansatzweise klappt.
Weder Fisch noch Fleisch - Aber alles in allem durchschnittliche Filmunterhaltung.
5.5/10