Alle Kurzkommentare


7

Spuk wie in POLTERGEIST, blutige und kreative Splattermorde wie in DAS OMEN und schließlich ein Finale mit viel Tod und Feuer wie in CARRIE - das ist eine herrlich sinnfreie und bekloppte Horrorparty, die einfach nur unbedarft unterhalten möchte, was ihr auch gelingt. Hinzu kommen noch diverse wunderbare 80er Zutaten wie Neonbeleuchtung, veraltete Computertechnologie inklusive Jargon, Aerobic und unmögliche, knallenge Outfits. Trotz Ken Foree als Mitarbeiter im Fitnessclub hat das Ganze nicht die kultige Power von vergleichbaren Szenen in DÄMONEN (also dem 2. Teil im Hochhaus mit den Bodybuildern), aber allzu weit ist man davon auch nicht entfernt. Die blutigen Momente sind vollkommen ausreichend, um über die dümmeren Stellen hinwegzutrösten. Nicht jeder Abgang überzeugt, doch die meisten sind schön derbe. Ein Stück gute alte Zeit.

7

Bei Witch Bitch handelt es sich um einen herrlichen Trashfilm aus den späten Achtzigern, wobei man beim Ansehen des Filmes in den damaligen Zeiten schwelgt und trauert, dass solche Filme heutzutage nicht mehr gemacht werden. Der Film beinhaltet einige derbe und blutige Make-Up-Effekte und trotzdem wird man das Gefühl nicht los (auch in der Uncut-Fassung), dass in manchen Szenen die Produktionsfirma, der Verleih oder die MPAA ihre Finger im Spiel hatten, da einige Szenen zusammenhanglos rüberkommen und abgehackt wirken. Dennoch ein kurzweiliger Spaß voll nackter Haut, Gore, unfreiwilliger Komik und trashigen Sets.

7

Zwar kein Klassiker der Horrorfilmgeschichte, aber er ist sein Geld Wert, es kommt keine Minute Langeweile auf. Die Ekeleinlagen sind recht ordentlich. Fürs Männerauge ist mit den netten jungen hübschen Darstellerinnen auch etwas geboten. Gut Logik und eine unwahrscheinlich ausgeklügelte Story sollte man nicht erwarten aber auch da hat man schon schlechtere Produkte gesehen. Der Film ist etwas für den Horror- und Splatterfreund der nicht immer ein Oskar prämiertes Werk sehen muss. 7von10

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