Review

Junge, Junge....

Also Teil 1 von "Wild Things" war ja auch nicht übel drauf mit Nackt-Szenen, aber das hier wirkt rettend für den ganzen Film.

Zu Beginn auf einer Beachparty sieht man den ersten Satz "Kokosnüsse" noch recht zaghaft, doch zwischen den beiden Hauptdarstellerinnnen (lecker verkörpert durch Sarah Laine und Sandra McCoy) werden die Lesben-Spielereien im Laufe der Zeit immer interessanter.

Natürlich kann man so ein Movie nicht nur auf Lesben-Szenen aufbauen, "Wild Things" ist ein Spielfilm wie jeder andere auch und die Handlung wurde irgendwo schon irgendwie einmal verfilmt. Nix Neues also und die sogenannten "Überraschungen"....naja, hätte man auch intelligenter machen können.

Der Plot:

Ein verschuldeter Stiefvater einer (durch Erbschaft bald) reichen Göre vergewaltigt angeblich eine Mitschülerin von ihr.
Der Stiefvater will mit der Erbschaft des Mädels eigentlich seine Schulden aus Fehlinvestitionen zahlen doch sie schlägt ihm nun vor, damit die "Vergewaltigte" zu bezahlen, damit sie die Anklage vor Gericht zurückzieht.

Trotz der Bedenken seines Anwalts stimmt er zu, doch die Stieftochter spielt falsch und ist in Wirklichkeit mit dem "Opfer" verbündet um ihr Erbe zu retten. Allerdings tut sie dies mit allen Mitteln....

An sich ein normaler Spielfilm wie es ihn zu Tausenden gibt. Gute Kameraführung, guter Schnitt, aber doch eben Durchschnitt!

Aber die Mädels, ja die Mädels....

Fazit: Ansehen!

7/10 Punkten

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