Review

Story:
Bridget Jones (Renée Zellweger) ist eine einfache, junge Frau. Und sie ist Single. Nicht ganz freiwillig, versteht sich.
Von ihrer leicht neurothischen Mutter getrieben, begegnet Bridget zunächst dem Anwalt Mark Darcy (Colin Firth), den sie schon in Kindertagen zu kennen pflegte.
Wenig von dem smarten Jüngling Mark beeindruckt, schmeisst sich Bridget letztlich an ihren Chef Daniel Cleaver (Hugh Grant) heran.
Der sieht in Bridget leider nicht mehr als ein Sexobjekt und somit kommt es dazu, dass Bridget sich zwischen ihm ihm und Mark entscheinden muss.

Bewertung:
Die Story ist simpel und schnell zu erfassen. Bekannte Klischees sind auch an 'Bridget Jones's Diary' nicht spurlos vorübergegangen.
Trotzdem unterhält der Film; und ich denke, mehr sollte er in diesem Fall auch nicht tun.

Renée Zellweger gibt sich gewoht schnuckelig und sexy, Hugh Grant darf mal den totalen Kotzbrocken miemen (was ihm meiner Meinung auch gut gelungen ist).
Alles in allem also keine schauspielerischen Meisterleistungen, jedoch auch keine übliche "Britische" Komödie, die durch ihren ach so berühmten 'Britischen-Humor' bestechen will.

Fazit:
Gute, (teilweise auch) romantische Liebes-Komödie, die einige Schwachstellen besitzt aber trotzdem gut Unterhält.

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