Inhalt
Lehrer Howard Brackett steht kurz vor der Hochzeit mit seiner Freundin Emily. Während der Oscarverleihung behauptet sein ehemaliger Schüler Cameron Drake, dass Mr. Brackett homosexuell sein.
Fortan wird der Lehrer von Anrufen belästigt in denen er stets leugnen muss, schwul zu sein. Auch von der Presse wird er verfolgt und Peter Malloy, der ebenfalls homosexuell ist, versucht ihm die Wahrheit nahe zu legen. Doch Howard schaltet auf stur...
Kritik
Die Massenhysterie, die das Gerücht von Howards angeblicher Homosexualität verursacht, ist für Amerika durchaus realistisch dargestellt. Dass Cameron Drake für seine eigentlich miserable Darstellung eines Schwulen einen Oscar erhält ist als Seitenhieb gegen die überkorrekten Sittenwächter zu sehen.
Den großen Lacher bringt auf jeden Fall das Gesicht des Ehepaars in Spe, als Cameron seine Behauptung im TV in Umlauf bringt. Minutenlang bringen beide einfach kein Wort heraus und kurz darauf stehen Howards Eltern auf der Matte.
Amüsant wird es auch, als der junge Lehrer sich endlich seine wahren Gefühle eingesteht - das dummerweise dann auch zum meist unpassendsten Zeitpunkt.
Fazit
Locker leichte Komödie mit Starbesetzung