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Ein Film so hohl wie Spring Break, der jungen Amerikaner liebste ausgelassene Ferienzeit. Und inmitten der Massen von Partywütigen eine unschuldige Liebesromanze - wie puritanisch und kitschig, igitt! Nicht einmal KO-Tropfen führen hier zum Sex! Jedenfalls säuft der Mist ab vor lauter Jugendlichen-Seifenoper und harmlosen Bikinipartyszenen. Und keine Ansammlung von dreieckigen Flossen oder scharfen Zähnen ist es wert, sich deshalb diesen Quatsch anzutun. Die lahmen Haiangriffe lassen auch meist sämtliche drastischen Details außen vor und einmal taucht mitten im Meer eine größere Menge Blut urplötzlich auf ohne Erklärung, nur damit die Raubfische ein Motiv haben, um auch gerade an Ort und Stelle zu sein. Bis auf wenige coole Hai-Aufnahmen aus der Vogelperspektive und eine angespülte angefressene Leiche gibt es hier nichts zu sehen.

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Wahnsinnig beschissene Low-Budget-TV-Produktion mit unzähligen, Computer animierten Dreiecken im Wasser! Eine Story auf "Der Weiße Hai 4"-Niveau und viele hysterisch kreischende Jungdarsteller tun ihr übriges. Unterhält allemal mit unfreiwilligem Humor, aber selbst damit tut man sich hier hart. Fazit: Kompletter Fehlalarm dieser "Hai-Alarm"!

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