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Die erste Filmproduktion von Fangoria ist nicht unbedingt das, was die Leserschaft erwartet haben dürfte. Sicher: Blut fließt in Strömen und mit Bruce Campbell und Angus Scrimm hat man 2 populäre Genre-Gesichter gecastet. Doch als Rahmenhandlung hätte man viel eher mit einem zünftigen Slasher oder einem spritzigen Zombiegemetzel gerechnet, nur eben einen Tick pfiffiger als die übliche Massenware, weil ja schließlich das größte US-Horrorfilmmagazin dahinter stand und die Jungs ein profundes Fachwissen haben, es also besser machen müssten als manch anderer Produzent. Aber was wir letztlich zu sehen bekommen, ist bloß ein muffiges postapokalyptisches Szenario, roh, barbarisch und finster, aber nach dem vielen Endzeit-Trash in den 80ern ein alter Hut. Der Unterhaltungswert ist daher knapp bemessen, der Plot längst nicht mehr taufrisch und das alles verdrehende Ende wirkt zu forciert.

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