Der Film spielt eigentlich im Jahr 1967 also 25 Jahre nach Stalingrad.Ein Priester erzählt in einer Kirche seine Geschichte über den Krieg.In der Kirche sitzen zufällig noch ein verkrüppelter Verteran und ein alter Nazi.Die Botschaft dieses Films ist klar: Krieg ist etwas furchtbares und darf nicht wieder passieren.Es werden noch Episoden von anderen Kreigsteilnehmern erzählt.Mal gibt es ekelhafte Leichen zusehen manchmal auschnitte wie eine Frau an einem KZ-Zaun steht.Ein Pianist dem die Finger abfrieren ein SS-Mann der einen halbverbrannten Russen erschießt und sich fragt ob das nun Recht war.Am Ende wird er total verrückt,die Schreie des verbrannten Russen hört man im Hintergrund.Total psychopatisch am Ende rennt er in den Schnee und wird von russischen Heckenschützen erschossen.Es ist sehr schwer diesen Film zu beschreiben.Am Ende sind wir wieder beim verwundeten Veteran der seinem Vater (Nazi) Vorwürfe macht."Die Welt hat nichts dazu gelernt";Das Morden wird ewig weitergehen"
und es kommen Auschnitte von Indochina,Hinrichtungen,toten Babys usw. Ein etwas übertrieberner,Film der total durcheinender geht.Mib hat natürlich geschnitten.Ein echt guter Kriegsfilm ist "Stalingrad".