Pinhead sitzt gelangweilt im Labyrinth des Leviathans und führt Selbstgespräche mit sich. Er ist bereits in die Jahre gekommen und um erlöst zu werden öffnet er den Würfel noch ein allerletztes mal.
Der Kurzfilm ist recht billig gemacht und bietet nichts wirklich Neues im Hellraiseruniversum. Doug Bradley spielt nicht mal Pinhead, sondern Gary J Tunnicliffe, der Regisseur dieses Kurzfilms. Pinhead wirkt hier zwar durch den Schauspielerwechsel älter, aber er sieht auch aus als wäre er seit ein paar Jahrhunderten Alkoholiker. Seine Selbstgespräche wirken zudem etwas blöd und die Tatsache, dass es keine Seelen mehr auf der Erde gibt(sprich neue Opfer) ist unglaubwürdig und unpassend. Ansehnlich ist die Kulisse und das kurze Ende, was aber auch nicht wirklich gut gemacht wurden, man aber schon viel schlechter gemacht in anderen Filmen sah.
Für Fans und Kenner der Reihe zur Ergänzung sicher mal einen Blick wert, mir gefiel es aber nicht.
Den beschissenen vierten Teil steckt aber selbst dieser 6 Minutenfilm in die Tasche(3/10).