Alle Kurzkommentare


3

Das kommt einem vor wie eine Folge von O.C., CALIFORNIA als Horror-Version: viel Seifenoper auf TV-Niveau und gelegentlich ein Blutmoment. Es ist wie ein misslungener Mix aus diversen populären Teenie-Gruselfilmen der letzten Jahre, gepaart mit einem schwachsinnigen Cyber-Okkultismus-Plot, der ins Nirgendwo führt. Hauptsächlich scheint es nur darum zu gehen, dass der Hauptdarsteller, ein typischer Mädchenschwarm-Schönling, mit seinen verträumten Augen bedröppelt in die Kamera starrt, wenn er mal wieder einen seiner Tagträume hatte. Überhaupt ist das so eine alte Nummer, wo die Hauptfigur glaubt, langsam in den Wahnsinn abzudriften und nicht mehr die Realität von Visionen unterscheiden zu können. Auch wenn gegen Ende Erklärungsversuche für alles Geschehene kommen, so sind diese mitnichten zufriedenstellend.

6

Schade, Schade... Die erste hälfte vom Film ist wirklich gut.Mit dem Spiel und den Traumszenen zwischen Realität und Fiktion. Nur leider verlässt der Film irgendwann diesen Pfad und triftet in der zweiten hälfte ins Okkulte ab. Was dem Film, der Logik und der Spannung alles andere als gut tut. Für die erste Hälfte würde ich 8 Punkte geben und für die zweite magere 4 Punkte. Daher die Mittelnote 6 Punkte.

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