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"The Devil's Hand" ist ein ultrazahmer, altmodischer Horrorschinken, der nur die ganz harten Filmsüchtigen hinter dem Ofen hervor locken dürfte. Im Mittelpunkt der Geschicht steht ein Satanskult, der einen Mann in seinen Bann zieht und somit dessen Leben und das seiner Geliebten in Gefahr bringt.
Die Zentrale des Satanskults liegt übrigens im Hinterraum eines Puppengeschäfts, was schon viel über den Film aussagt. Die einzig erwähnenswerten Höhepunkte sind die erotische Ausstrahlung der Hauptdarstellerin und das Initiierungsritual des Kultes, in dem eine tödliches "Glücksrad" auf neue Mitglieder heruntergelassen wird. Davon abgesehen hat der Film keine besonderen Qualitäten vorzuweisen und bietet auch keinerlei trashige Einfälle, die ihn aus der Masse hervorheben würden. Auch trägt es nicht gerade zur Atmosphäre bei, dass man über die eigentliche Hintergründe des dargestellten Kultes nichts erfährt. So endet der Film, ohne großen Eindruck hinterlassen zu haben. Dank der kurzen Laufzeit dennoch für die Fans des altmodischen Horrorschinkens ein Blick wert.

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