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Viel Sex, viel Seifenoper, nur wenig Horror. Charles Band hat diese Billigproduktion offensichtlich in großer Eile zusammengeklöppelt. Es gibt nur wenige Räume als Locations, alle in ein eintöniges rotes Licht getaucht. Von der ohnehin schon kurzen Laufzeit von knapp über 70 Minuten muss man noch mal den ewig langen Abspann und die 10 Minuten an Footage zu Beginn abziehen, die aus früheren Filmen der Full Moon Filmschmiede stammen. Band versucht nämlich verzweifelt, DECADENT EVIL irgendwie mit der wesentlich stilvolleren SUBSPECIES-Saga zu verbinden, was überhaupt nicht hinhaut. Mit dem Ende der SUBSPECIES-Aufnahmen enden auch die atmosphärischen Shots. Die Vampirdamen sind nicht gerade heiß. Und was der Liliputaner als Vampirjäger soll, das weiß der Geier. Das Beste ist noch der im Käfig eingesperrte Gnom, der gerne an Frauenbrüsten nuckelt... ganz ohne Puppen geht es bei Charles Band halt nicht.

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